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CLARIN-D Blog

Auswerten in CLARIN-D - Dr. Thomas Gloning - Forum CA3

Am Beispiel von Fragestellungen aus der germanistischen Sprachwissenschaft erläuterte Dr. Thomas Gloning von der Universität Giessen auf dem Forum CA3 2016 in Hamburg Aufgabe des Auswertens mittels CLARIN Ressourcen. 

Zum Auswerten von Daten müssen wissenschaftliche Fragestellungen und digitale Angebote wie Werkzeuge oder Metadaten miteinander verknüpft sowie unterschiedliche Ressourcen wie DTA und GermaNet verbunden werden.

CLARIN stellt drei Wege der Dokumentation der Auswertungen zur Verfügung

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Auffinden in CLARIN-D - Dr. Alexander Geyken - Forum CA3

Dr. Alexander Geyken von der Berlin Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften spricht auf dem Forum CA3 2016 in Hamburg über die Aufgabe des Auffindens. Als Beispielressource verwendet er hierfür historische Texte. 

Für die Datensuche gibt es über CLARIN-D drei Möglichkeiten:

  • Metadatensuche mittels des VLOs (Virtual Language Observatory).
    Das VLO ermöglicht innerhalb aller CLARIN Ressourcen zu suchen. Die Suche kann hierbei präzisiert werden indem direkt nach speziellen Sprachen, Kollektionen, Ressourcentypen, Modalitäten, Genre und mehr gesucht wird. 
  • Volltextsuche sowie
  • über die CLARIN Zentren 
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Die Reform des Deutschen Urheberrechtsgesetzes 2017 – welche Konsequenzen hat sie für DH-Forschende?

Die Reform des Deutschen Urheberrechtsgesetzes 2017 – welche Konsequenzen hat sie für DH-Forschende?

Die Reform des Deutschen Urheberrechtsgesetzes 2017 – welche Konsequenzen hat sie für DH-Forschende?

Es ist allseits bekannt, dass Sprachdaten (und Sprachressourcen) oft urheberrechtlich oder vom sui-generis-Recht für Datenbanken geschützt sind. Deswegen ist ihre Erhebung, Nutzung und Verbreitung nur mit Zustimmung des Rechtsinhabers oder bei Eingreifen einer gesetzlichen Schrankenregelung zulässig. Die Zustimmung der jeweiligen Rechtsinhaber einzuholen, ist häufig sehr zeit- und kostenintensiv und mit großen Schwierigkeiten für Forscher verbunden. Deswegen führten in den letzten Jahren die meisten nationalen Gesetzgeber gesetzliche Schrankenregelungen speziell für Forschungszwecke ein

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Aufbewahren in CLARIN-D - Dr. Thorsten Trippel - Forum CA3

Dr. Thorsten Trippel von der Universität Tübingen, Liaison Koordinator des Projektverbunds CLARIN-D, spricht auf dem Forum CA3 2016 in Hamburg über die Aufgabe des Aufbewahrens von Daten innerhalb der Forschungsinfrastruktur CLARIN-D.

Gründe für Datenaufbewahrung sind

  1.  Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis
  2.  Nachnutzung von Forschungsdaten und
  3.  Attribution andersartiger wissenschaftlicher Leistung
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Forum CA3 - CLARIN-D im Überblick

Am 07. und 08.07.2016 fand in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg das Forum CA3 statt. In Keynotepräsentationen, Überblicksvorträgen und einer Hands-on Session wurde der Einsatz von digitalen Sprachressourcen in der Lehrerausbildung, historischen Forschung und im multilingualen europäischen Kontext veranschaulicht. Als wissenschaftlicher Koordinator des Projektverbundes CLARIN-D eröffnete Prof. Dr. Erhard Hinrichs von der Universität Tübingen die Vortragsreihe mit Informationen über Organisation und Aufgaben der Forschungsinfrastukturen. 

 

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CLARIN Federated Content Search: Suche in verteilten Sprachressourcen

In diesem Screencast stellen wir unser Werkzeug CLARIN Federated Content Search (FCS) vor. Es ermöglicht eine Suche nach unterschiedlichen Verwendungen eines Wortes in verteilten Sprachressourcen. Hierfür kann ein beliebiger Begriff in die Suchmaske eingegeben werden um ihn entweder Sprachunabhängig oder in einer bestimmten Sprache darzustellen. Auch die Art der Darstellung lässt sich manuell festlegen.  

Eine dieser Darstellungsformen, die auch in diesem Screencast gezeigt wird, ist KWIC - also Keyword in Context. Hierbei wird das Wort in verschiedenen möglichen Kontexten dargestellt. 

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Wo sagt man ... ?

Besonders interessant für Dialektforscher und Regionalhistoriker ist das in diesem Screencast vorgestellte Werkzeug "Wo sagt man?". Es ermöglicht Nutzenden nach Ausdrücken zu suchen und visualisiert die Bereiche auf einer Karte, in denen dieser Ausdruck verwendet wird, beziehungsweise wo er aufgenommen wurde und liefert weitere Informationen dazu. 

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Automatische Annotation von Namen

Bücher, Artikel und Manuskripte enthalten oft Angaben zu Personen, Orten und Organisationen. Um sich einen Überblick über diese Angaben zu verschaffen ist ein automatisches Werkzeug wie ein Named-Entity-Recognizer sinnvoll, mit dessen Hilfe Namen markiert und kategorisiert werden können. Gerade bei längeren Texten erhält man dadurch einen guten Überblick, häufig sieht man sogar Namen, Orte und Einrichtungen, die man beim Lesen übersehen hätte.

Mit Hilfe des Tools WebLicht, welches einen Named Entity Recognizer für mehrere Sprachen enthält, können diese Informationen automatisch markiert und extrahiert werden. Sie müssen sich lediglich mit Ihrem CLARIN-Account oder dem Zugang Ihrer Heimatinstitution einloggen und können dann Ihren Text eingeben, hochladen oder einen Beispieltext auswählen. Der nächste Schritt ist die Zusammenstellung Ihrer Prozesskette. Um dies tun zu können klicken Sie im nächsten Schritt auf "Advanced Mode".   

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DiaCollo Screencast

Dieser Screencast zeigt die Verwendung des Werkzeugs "DiaCollo: Kollokationsanalyse in diachroner Perspektive". 

Der Kontext eines Wortes, in diesem Fall seine Kollokationen, kann Aufschluss über Bedeutung des Wortes oder Bedeutungswandel geben. Ebenso können politische, kulturelle oder gesellschaftliche Veränderungen mittels der Kollokationen eines Wortes aufgefunden werden. 

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CLARIN-D Helpdesk

Bei jeglichen Fragen zu unserer Forschungsinfrastruktur steht Ihnen das CLARIN-D Zentrum Hamburger Zentrum für Sprachkorpora (HZSK) mittels des Helpdesks zur Verfügung.

Der Helpdesk bietet so eine Schnittstelle zwischen CLARIN und Ihnen als User indem er Ihre Frage in einem zentralen Fragenpool aufnimmt und sie dann mittels eines Ticketing Systems an das entsprechende Expertenteam weiterleitet. Die Mitarbeitenden des Helpdesks haben es sich zum Ziel gesetzt Ihre Frage nach spätestens nach 48 Stunden weiter zu delegieren um Ihnen schnellstmöglich behilflich sein zu können. 

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